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1927 konnte ein altes Bauernhaus erworben
werden, das nach und nach, unter Einbeziehung von Stall
und Scheune, durch große eigene Opfer und durch
Hilfe von außen zur Kirche umgebaut wurde.
Durch ein erneutes Anwachsen der Diasporagemeinde
nach dem 2. Weltkrieg wurde sie selbständig und
bekam 1952 ihren ersten eigenen Pfarrer. Im gleichen
Jahr erhielt die Kirche durch einen weiteren Ausbau
ihr heutiges Aussehen.
Inzwischen zählt die evangelische
Kirchengemeinde ca 1.300 Gemeindeglieder und umfaßt
das Gebiet zwischen Schloß Linderhof und in die
Nähe der Wieskirche.
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